Ergebnisliste Vienna City Marathon 2004
16. Mai 2004

  Sigrid beschrieb Ihr Erlebnis Wienmarathon, nach Ihrer Rückkehr, in einer Mail an Dieter wie folgt:
 
  Hallo Dieter,

Vielen Dank für deine Mühe mit unseren Ergebnissen vom Wienmarathon. Das ist ja ein toller Service, nach Hause kommen und die offiziellen Zeiten gleich vorliegen zu haben.

Schade, dass Klara und du nicht mit wart. Die Stimmung in der Gruppe war super gut. Wir kamen, zwar erst recht spät zusammen, weil unsere Mittagsmaschine, auf die Georg, Doris, Martin, Gabi, Heidi und ich gebucht hatten einen Fahrwerksschaden hatte und wir 4 Stunden in Düsseldorf auf eine einsatzbereite Maschine warten mussten, doch das tat der Stimmung keinen Abbruch. Hanne, Renate und Karlo waren so nett, für alle die Startunterlagen zu holen. Sie hatten ja etwas mehr Zeit, da sie schon morgens um sechs geflogen waren.

Samstag hatten wir dann Zeit uns die Stadt anzusehen und abends haben wir uns alle bei Claudia zur Pasta-Party getroffen. Claudia hatten Heidi und ich in der Anfängergruppe, die Karlo und Georg geleitet hatten, kenngelernt.

Durch ihren Umzug vor 2 Jahren nach Wien und dem Wunsch sie zu besuchen, entstand im Herbst der Plan, den Besuch mit der Teilnahme am Vienna City Marathon zu verbinden.

Der Lauf selber am Sonntag war ein tolles Erlebnis. Die Wiener haben 20000 Läufer für drei verschiedene Wettbewerbe (Marathon, Staffel-Marathon und Fernwärmelauf über 15,8 km) gleichzeitig gestartet. Gestartet wurde auf der

4 spurigen Wagramer Str. in Uno City. So hatte man die ganze Zeit diese vielen Menschen um sich rum, die ja für die Athmosphäre auch so wichtig sind, ohne sich jedoch beengt zu fühlen.

Los ging es dann mit dem "Song of Joy". Die Strecke führte uns aus Uno City über die Donau hinunter in den 1. Bezirk, das historische Zentrum Wiens. Da die Straße leicht abschüssig war, hatte man einen fantastischen Blick auf die bunte Läuferschar mit dem Stephansdom im Hintergrund.

Es ging dann durch die malerische Altstadt hinaus fast bis nach Schloß Schönbrunn. Leider hatten die Wiener kein Hinweisschild aufgestellt, denn den Blick auf die Schlossanlage hatte nur der, der sich in einer Linkskurve umschaute. Ich hatte die Karte im Vorhinein leider nicht gut genug studiert und so blieb mir dieses Erlebnis verwehrt.

Danach wurde es schwer. Es ging an der Donau entlang durch den Prater Wald.

Und waren in der Stadt schon nicht viele Zuschauer, so war da gar nichts mehr los. Landschaftlich schön, zog sich diese Allee über 10 km hin und zurück, durch den Vergnügungspark und ums Lusthaus herum, und man hatte das Gefühl, es nimmt überhaupt kein Ende.

Alle waren froh, als sie wieder in den 1. Bezirk zurückkamen, wo sich jetzt auch mehr Zuschauer eingefunden hatten.

Grandios war dann zum Schluss natürlich der Zieleinlauf durchs Heldentor!!!!

Die Organisation, Betreuung und Verpflegung auf der Strecke waren sehr gut und so wurde es für alle ein eindrucksvolles Wochenende. Leider ging es viel zu schnell zu Ende.

Bis bald

Sigrid

 

Rg

KRg

StNr

Name

Jahr

K

1.HM

2.HM

Brutto

Netto

3834

249

1002

Große Karlo

50

 M-50

 02:12:42

 01:54:34

 04:11:29

 04:07:17

4761

67

1005

Schoenberg-Fiebig Sigrid

58

 W-45

 02:12:38

 02:13:26

 04:30:17

 04:26:05

4892

7

1003

Kelm Hanne

42

 W-60

 02:12:43

 02:16:54

 04:33:48

 04:29:37

5275

988

2450

Lammermann Martin

61

 M-40

 02:20:28

 02:21:59

 04:47:18

 04:42:27

5729

194

1001

Wollin Georg

48

 M-55

 02:26:41

 02:42:16

 05:13:09

 05:08:57

5730

166

1004

Brandt Heidi

66

 W-35

 02:26:41

 02:42:16

 05:13:09

 05:08:58

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